Kreatin - das Supplement für Muskelaufbau und Kraftaufbau!

Kreatin ist das beliebteste Supplement wenn es um Muskelaufbau, Steigerung der Kraft und verbesserte Regeneration geht. Eine Kreatinanreicherung im Muskel zögert bei Kurzzeit- und intensiven Belastungen die Ermüdung hinaus. Dadurch sind höhere Trainingsintensitäten möglich. Das macht Kreatin Monohydrat zu einem der beliebtesten und effektivsten Nahrungsergänzungen für eine natürliche Kraft- und Leistungssteigerung. Für optimale Ergebnisse solltest Du 3 bis 5g Kreatin täglich über einen längeren Zeitraum einnehmen.

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Kreatin für Muskelaufbau und mehr Kraft

Creatin besteht aus den 3 Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin so dass es technisch gesehen eine Aminosäuren-Ergänzung ist und keine einzelne Aminosäure. Creatin Monohydrat vor dem Training zu nehmen hilft, Deine Muskulatur mit Creatin gesättigt zu halten die Du brauchst um mehr Wiederholungen im Training zu absolvieren. Es sorgt für stärkere Muskeln indem Wasser in die Muskelzellen gezogen wird welches durch Volumenvergrößerung und die dadurch verbundene Kraftsteigerung für einen Kraftzuwachs sorgt und Dich mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen im Training schaffen lässt. Creatin ist dadurch das Nr.1 Suplement für schnelleren Muskelaufbau und mehr Kraft. Creatin hat außerdem zahlreiche gesundheitliche Nutzen indem es vor Herzkrankheiten schützt und Antioxidantien liefert. All das macht Creatin Monohydrat zu einem der beliebtesten und effektivsten Nahrungsergänzungen für eine natürliche Kraft- und Leistungssteigerung. Für optimale Ergebnisse solltest Du 3 bis 5g Kreatin täglich über einen längeren Zeitraum einnehmen.


Für was ist Kreatin gut?

Oftmals wird Creatin in Zusammenhang mit Muskelaufbau, manchmal sogar direkt mit Muskelaufbau beworben. Das ist falsch. Creatin dient nur sekundär dem Aufbau von neuer Muskelstruktur. Creatin ist vielmehr für die Wiederherstellung der Energiereservern zwischen Belastungsphasen verantwortlich. im Allgemeinen bewirkt Creatin einen ausgeprägten Kraftschub, wenn es in Form einer Creatin-Kur eingenommen wird. Diese kann 6-8 Wochen dauern. Innerhalb dieser Zeit wird dem Körper deutlich mehr Creatin zugeführt als üblich. 10g bis 20g pro Tag sind in Bodybuilder- und Powerlifterkreisen keine Seltenheit. Nach ca. 8 Wochen hat sich der Körper meist an die hohe Zufuhr gewöhnt. Egal wie hoch der Creatinpegel im Blut ist, es kann nicht mehr an den Creatinrezeptoren andocken, weil der Körper die Creatin-Carrier (Transporteinheiten im Blut) aufgrund der hohen Zufuhr reduziert hat. Es macht daher nur wenig Sinn, eine Creatinkur viel länger als 8 Wochen zu gestalten. Man sollte nach dieser Zeit das Creatin wieder absetzen aber dennoch weiterhin richtig trainieren. Den Kraftzuwachs kann man so teilweise, meist sogar vollständig halten.

Creatin kann, abhängig von der Dosis, eine Wassereinlagerung in den Muskeln (Kraftzuwachs), aber auch unter der Haut hervorrufen. Man verliert dadurch gewöhnlich eine vorher vorhandene Definition. Die Wassereinlagerung verschwindet nach dem Absetzen wieder und tritt bei der Dauereinnnahme weniger ausgeprägt auf, als bei einer Kur. Zur Dauereinnahme konsumiert man nur 3g bis 5g Creatin an Trainingstagen, oder jeden Tag (es sind individuelle Einnahmen möglich).


Kreatin Wirkung:

Creatine Monohydrate werden vom Körper zu Creatin-Phosphat umgewandelt. In dieser Form kann es gespeichert werden. Es ist für die Wiederherstellung von Adenosin Triphosphat (ATP, schnelle Energie) von großer Bedeutung. Bei Belastung eines Muskels (Trainingssatz) wird ATP in Adenosin Diphosphat (ADP) umgewandelt. Nach der Belastung (Satzende) wandelt Creatinphosphat ADP wieder zu ATP (schnelle Energie) um. Natürlich funktioniert dies nur, wenn genug Creatinphosphat zur Verfügung steht. Ist zu wenig Creatinphosphat vorhanden, kann die Rückwandlung weniger optimal geschehen. Das bedeutet ggf. einen Mangel an ATP, also schneller Energie. Demzufolge steht beim nächsten Trainingssatz weniger Muskelenergie (Kraft) zur Verfügung. Dies kann eine Leistungseinbuße sein. Im Klartext: Wenn dem Körper ausreichend Creatin zur Verfügung steht, kann er leistungsfähiger und stärker werden.

Ist Kreatin schädlich?

Kreatin kommt ebenfalls auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor. Kreatin wird sogar vom Körper selbst hergestellt und zum Teil über die Nahrung eingenommen. Eine zusätzliche Verwendung von 3g Kreatin pro Tag als Supplement, z.B. in Form von Kreatin Monohydrat, kann positive Effekte auf Körper, Muskulatur und Muskelaufbau haben. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Kreatin als Supplement die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann und dieser Effekt von Kreatin wird von Gesundheitsbehörden und Sportorganisationen weltweit anerkannt. Es wird vom Körper leicht aufgenommen und ist – nach hohen Qualitätsstandards hergestellt und in der empfohlenen Dosis eingenommen – absolut sicher.? ?Im Internet wird gelegentlich darüber berichtet, dass die Einnahme von Kreatin zu Krämpfen, Bauchschmerzen oder Dehydrierung führe. Hunderte Studien jedoch, bei denen Probanden Kreatin Monohydrat eingenommen haben, erbrachten bisher keinen wissenschaftlichen Beweis für die Verursachung von Nebenwirkungen.?Die einzige nachgewiesene Nebenwirkung ist lediglich eine leichte Gewichtszunahme. Sie ist zunächst auf eine erhöhte Wassereinlagerung im Muskeln und im weiteren Verlauf auf einen – von vielen Sportlern erwünschten – Zuwachs an Muskelmasse zurückzuführen.

Kreatin als Nahrungsergänzungsmittel
Wird bei der Verwendung von Creatin Monohydrate als Nahrungsergänzungsmittel mehr Creatin eingenommen, als der Körper benötigt, wird der Überschuss mit dem Urin ausgeschieden. Höhere Kreatin-Mengen im Körper bedeuten jedoch auch, dass mehr Kreatin zu Kreatinin abgebaut wird. Dadurch kann die Kreatinin-Konzentration in Blut und Urin etwas ansteigen. Aus dem gleichen Grund können Personen mit größerer Muskelmasse im Vergleich zu denjenigen mit Geringerer einen höheren Kreatinin-Spiegel aufweisen. Dies ist kein Grund zur Sorge, da die höheren Kreatinin-Spiegel innerhalb normaler Grenzen liegen und sich Kreatinin in keinem Fall als schädlich erwiesen hat und keine Nebenwirkungen bekannt sind.